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   15.11.16 09:14
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Filmreif?

Mein erster Blogeintrag handelt vom Leben und von Idealvorstellungen. Klar, es gab 'ne Menge Höhen und Tiefen aber wenn ich in die Gegenwart sehe,läuft alles in allem alles echt gut bei mir. Doch es gibt immer wieder Situationen in denen ich mir wünsche, dass es so läuft wie in den kitschigen klischeebefüllten Filmen, die ich mir nur zu gerne ansehe. Nur warum gibt es diesen Wunsch? Ich glaube es liegt daran, dass diese Filme von Hollywood so perfekt inzeniert wurden. In diesen Filmen gibt es makellose Frauen und Männer, doch wenn man mal ehrlich ist: Wer ist schon perfekt? Meiner Meinung nach sollte man nicht versuchen dem "Vorbild" solcher Filme zu folgen, sondern zurück zu denken und nach Momenten suchen die für einen persönlich filmreif waren. Man sollte ebenso wenig versuchen perfekt zu sein. Wie schon gesagt gibt es keinen perfekten Menschen, jeder hat seine Schwächen. Man kann sich diesem "Perfekt" nur annähern. Ich denke dieser Begriff wird bei jedem sowieso anders definiert. Also könnte ich schon von mir sagen das mein Leben zurzeit richtig gut läuft, man könnte fast schon sagen perfekt, doch das liegt in der Ansicht des Betrachters.
20.6.13 12:21


Was wäre wenn...?

Es ist erstaunlich wie nahe Trauer und Glück beieinander liegen. Man kann einen Moment erleben, an einem bestimmten Ort, mit bestimmten Menschen, die einen glücklich machen. Man ist so glücklich dass einen plötzlich Traurigkeit übermannt und man im ersten Moment gar nicht richtig begreifen kann, wieso das eigentlich so ist. Auslöser können Erinnerungen an verlorene Menschen oder an vergangene Zeiten sein. Ich hatte vor einiger Zeit einen sehr guten Freund, für den ich auch Gefühle hatte. Er war drogenabhängig und ich war die einzige die immer(!) zu ihm gehalten hat. In dem Dorf in dem ich wohnte gab es einen Wald und mitten darin befand sich mein Lieblingsort. Ein kleiner See mit einem offenen Holzhäuschen. Wir waren dort oft und haben zusammen geredet, gelacht, geweint oder saßen einfach nur nebeneinander und haben geschwiegen, weil Worte einfach überflüssig gewesen wären. Für uns war das der Himmel auf Erden, als wären alle schlimmen Dinge nicht mehr da. Es hat sich gut angefühlt. Doch dann ist er mir entglitten, tiefer in die Drogenszene und weiter weg von mir. Ich war oft an diesem Platz, um nachzudenken, doch kam mit meinen Gedanken immer wieder auf ihn und auf unsere schönen Momente. Seitdem ich ihm gestanden hatte dass ich in ihn verliebt bin, hatte er sich von mir zurückgezogen, weil er mir nicht wehtun wollte (das waren seine Argumente). Er hat nie bestritten dass er Gefühle für mich hatte, er hatte es sogar oft zugegeben und wir kamen uns auch sehr nah. Ich war jung und dumm..ich dachte ich könnte ihm helfen, doch er wollte das nicht. Ich wohne nun in einer anderen Stadt, bin seit einem halben Jahr glücklich vergeben und er scheint sein Leben auch wieder auf die Reihe zu bekommen. Doch obwohl ich meinen Freund liebe, denke ich oft an diese Zeit zurück und werde tieftraurig. Was wäre wenn...? Musik gibt mir die Chance besser damit umzugehen, und ich habe 2 Lieder die ich mit dieser Zeit verbinde. Sie sind beide von Prinz Pi ("Laura" und "Unser Platz") und ich bekomme immer Gänsehaut wenn ich diese Lieder höre...
21.6.13 16:19


Was ist richtig und was falsch?

Ist es falsch, sich nach einer Person zu sehnen, welche einem mal sehr nahe stand? Oder ist es richtig, obwohl es sich falsch anfühlt an diese Person zu denken. Wenn einen die Erinnerung einholt und man nicht weiß was richtig oder was falsch ist, dann ist das mies. Man klammert sich an Melancholien, an Momente die wehtun, weil sie nicht wiederkommen, niemals! Und komischerweise passiert das genau jetzt, wo ich alleine in meinem Zimmer sitze und bei Kerzenschein alte Bilder anschaue unterstrichen mit trauriger Musik. Wenige kennen mich so, die meisten sehen mich nur glücklich. Doch um sich eine Mauer aufzubauen ist doch auch nicht richtig? Und warum fühlt es sich dann so sicher an...?
22.6.13 23:33





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